Der Ball war hinter der Linie
Vor ein paar Tagen schrieb ich hier »Na gut, dann viel Glück im ⅛-Finale gegen die derzeitige Übermannschaft aus England«. Glück hatte die deutsche Mannschaft in der 38. Minute. Der Ball war glasklar hinter der Torlinie. (Achtung Phrase 1!) Wembley lässt grüßen. Aber liebe Engländer, ich glaube nicht, dass das etwas an eurer Niederlage geändert hat. Özil, Schweinsteiger und Co. waren so stark, sie hätte dennoch das Spiel gewonnen. Und (Achtung Phrase 2!) es »müllert wieder«. Insgesamt war es eine Riesenleistung von Deutschland, die auch gegen Argentinien einiges verspricht. 4 : 1 gegen England, die höchste englische Niederlage bei einer Weltmeisterschaft – das hätte niemand gedacht, sondern eher das berühmt-berüchtigte Elfmeterschießen vorhergesagt. Mein bester Kumpel ist ja der Meinung, dass es für England deshalb eine Demütigung war, weil Gomez und Kießling noch eingewechselt wurden.
Hat Ihnen der Artikel gefallen?
Dann abonnieren Sie doch den droessnitz.de-RSS-Feed und verpassen keine Eintrag mehr!
Wollen Sie ohne Aufwand droessnitz.de unterstützen? Dann einfach auf eine für Sie interessante Google-Anzeige klicken oder über den Amazon-Link bei amazon.de einkaufen. Denn so erhalten Sie die Zukunft von droessnitz.de!
Neuester Kommentar
Annelie hat die Queen gesehen

Auf Annelies Blog gibt es wieder Bewegung. Der letzte Eintrag ist interessant, denn Annelie hat die Queen gesehen.
Mehr gibt es unter
Regen und mehr (allerdings auf Englisch). Das Bild stammt auch von dort.
Glück gehabt
Das war doch gestern ganz schön eng geworden. Aber Ghana wurde trotz ständiger Fehlpässe und fehlender Abwehrarbeit mit 1 : 0 vom Platz gefegt. Na gut, dann viel Glück im ⅛-Finale gegen die derzeitige Übermannschaft aus England.
Alternativ-Logo von
wmlogo.at
















