Chronik

Gesucht werden Bilder für die Chronik

Bild »Altes Papier«: → ftourini/deviantart

Drößnitzer Bilderchronik – Aufruf zum Mitmachen

Mehrere droessnitz.de-Besucher haben mich angeschrieben, ob es nicht möglich wäre, historische Bilder unseres Ortes hier zu publizieren. Bei den letzten Dorffesten habe ich auch bemerkt, wie gut die Ausstellungen bei allen ankamen. So kam ich nicht mehr drum herum, auch hier die Chronik mit Bildern aufzufrischen.

Ich möchte hiermit dazu aufrufen, mir bei der Bilderchronik zu helfen. Sendet mir Eure Bilderschätze, von denen Ihr denkt, dass sie der Öffentlichkeit gezeigt werden sollten. Der Zeitraum soll »Drößnitzer Bilder von den Anfängen der Fotografie bis zum Wendejahr 1989« umfassen. Wichtig ist, dass die Bilder von Euch selbst sind. Keine fremden Bilder bitte! Ich möchte nicht von irgendwelchen ab­ge­half­terten Abmahnanwälten Post erhalten.

Gebt Eure Bilder bei mir ab ( Adresse), damit ich sie digitalisieren kann (danach gebe ich die Bilder natürlich wieder zurück), oder schickt sie mir schon digitalisiert per E-Mail ( Adresse). Ich hoffe, dass viele bei dem Projekt mitmachen, und bin gespannt, was rauskommt. Bitte mitmachen und weitersagen!!!

Und jetzt gehts weiter im Text:

Eine kurze Abhandlung zur Geschichte des Ortes

Erstmalige Erwähnung fand Drößnitz im Jahre 1350 als »Drosserwicz«, was auf slawischen Ursprung schließen lässt. In den folgenden sechs Jahrhunderten sollte der Name noch ein paar Mal wechseln; bis zum heutigen »Drößnitz«.
Der Ort ist bäuerlich geprägt. Große Gehöfte und ein Gut zeugen davon. Bis Anfang der 1990er Jahre arbeiteten viele Einwohner in den LPGen.
Im Ort befindet sich eine Kirche. Diese wird seit 1613 vollständig genutzt, da das unterhalb von Drößnitz gelegene ehemalige Kloster Pfarrkesslar, die »Alte Pfarre«, nach der Reformation aufgelöst wurde und nur noch als Pfarrwohnung diente. Laut der »Holzlandsagen« soll der legendäre Räuberhauptmann Käsebier hier, aufgrund der freundlichen Bewirtung, von einem Überfall auf das Kloster abgesehen haben. Er ließ seine Leute abziehen.
Von 1578 bis 1986 befand sich auch eine Schule im Ort. Im Jahre 1702 wurde ein neues Schulhaus gebaut. Dadurch entwickelte sich Drößnitz zu dem zentralen Dorf für die Nachbargemeinden Keßlar, Lotschen, Kottenhain und Wittersroda. Seit der Auflösung der Schule 1986 besuchen die Kinder die Schulen in Milda und Blankenhain.
Seine Eigenständigkeit verlor Drößnitz 1994. Seitdem gehört der Ort zur Einheitsgemeinde der Stadt Blankenhain.
Im Jahr 2000 feierte Drößnitz sein 650jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum wurde eine ganze Woche mit verschiedenen Veranstaltungen begangen. Es mündete in einem Großen historische Fest- umzug, der zeigte, welch wechselvolle Geschichte der Ort hat. Die Feierlichkeiten waren ein so Großer Erfolg, dass seitdem in jedem Jahr am zweiten Juli-Wochenende ein Dorffest gefeiert wird.

ausführliche Chronik als

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